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Fortsetzung zum Antirassismustag 2018

 

Die Veranstaltung bestand aus zwei Teilen: einem Workshop mit Diskussion (ab 16 Uhr) und ein Frühlingsfest mit Live-Musik und DJ (ab 18 Uhr). Am Workshop nahmen etwa dreißig Personen teil, beim zweiten Veranstaltungsteil kamen noch weitere Besucher(innen). Das Café Pangea war gut gefüllt.

 

Fotos vom Antirassismustag im Pangea-Haus 2018.

 

 

Vorstandsvorsitzender Ramin Graf bei der Eröffnung der Veranstaltung; Teilnehmer(innen) des Workshops
Referentinnen Judith Heinmüller und Kristina Holzapfel (MBR), Referent Antoine Segbeu (bdb)
Teilnehmer(innen); Live-Musik mit dem Ansan Ensemble

 

 

Nach der Eröffnung durch Mitglieder des Vorstands des Pangea-Haus e.V. gab Judith Heinmüller von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) einen Überblick zum Thema Rassismus. Danach stellte Kristina Holzapfel, ebenfalls von der MBR, realistische Situationen mit beispielhaften rassistischen Äußerungen vor, zu denen die Teilnehmer(innen) des Workshops angeben sollten, auf welche Weise sie reagieren würden: z. B. ignorieren, eine Diskussion beginnen, ein Gegenstatement unter Ablehnung jeder Diskussion machen, der angegriffenen Person gegenüber Beistand ausdrücken. Die Diskussionen über diese völlig unterschiedlichen Reaktionsweisen auf die erwähnten Situationen zeigte, wie verschieden die Herangehensweisen beim Umgang mit Rassismus und Rechtsextremimus sind. Auch die Frage, unter welchen Voraussetzungen man sich überhaupt traut, in eine der beschriebenen Situationen zu intervenieren, wurde diskutiert. Die interaktive Auseinandersetzung mit dem Thema kam bei den Teilnehmer(inne)n sehr gut an.

Über rassistische Benachteiligung in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen berichtete anschließend der Referent Antoine Segbeu vom Bund für Andiskriminierungs- und Bildungsarbeit e. V. (bdb), der früher im Pangea-Haus sein Büro hatte. Er sowie Teilnehmer(innen) mit Migrationshintergrund beschrieben, wie bestimmte rassistische Äußerungen auf sie einwirken, was sich oft von der Wahrnehmung von Teilnehmer(inne)n ohne Migrationshintergrund unterschied.

Im zweiten Veranstaltungsteil gab es ein geselliges Beisammensein bei einem interkulturellem Catering des Café Pangea sowie iranisch-deutsche Live-Musik vom Ansan Ensemble und Musik aus aller Welt von DJ Shasha.

Die Veranstaltung wurde von der Partnerschaft für Demokratie Charlottenburg-Wilmersdorf gefördert, im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie Leben!“ und aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Veranstaltungsdoku als PDF-Datei

 

 

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